Mit etwa 40 Sängerinnen und Sänger war die diesjährige Mitgliederversammlung am 18.01.2018 des Gospelchors GOOD NEWS im Probenraum des Johanneshauses in Dormagen-Delrath gut besucht.

Chorleiter Bert Schmitz erinnerte in seinem Jahresrückblick 2017 noch einmal an die verschiedenen Auftritte des Chores z.B. bei Firmungen und Hochzeiten und lobte die Motivation der Sängerinnen und Sänger. Sein Dank galt vor allem aber dem Chorleitungsteam um Herbert Engels, das sich mit großem Engagement für den Chor eingesetzt hat.

Gerne erinnerten sich alle Anwesenden an das Benefizkonzert für die Kreienbrink-Orgel in St. Josef, die mit drei weiteren Chören gestaltet Gospelnight in der Trinitatiskirche Rosselerheide und vor allem an das für die Familien und Freunde ausgerichtete Mitmachkonzert vor Weihnachten.

Unbestrittenes Highlight im letzten Jahr war aber das Drehen eines Chorvideos mit einer Interpretation des Liedes „Run to you“ von der A-capella-Gruppe Pentatonix. „Das Video ist richtig toll geworden und ich würde mich freuen, wenn wir ein solches Projekt irgendwann noch einmal realisieren könnten“, stellte Bert Schmitz fest und sprach damit allen aus dem Herzen. Gleichzeitig dankte er im Namen aller Anwesenden dem Chormitglied Michael Vitz für seinen Einsatz zur Erstellung und Bearbeitung dieses Projektes.

Für 2018 hat sich der Chor etwas Besonderes vorgenommen: Eine viertägige Reise nach Krakau. Auf dem Programm werden neben Probenarbeit und verschiedene Auftritte auch Besichtigungen und Ausflüge stehen. Die Vorfreude auf das gemeinsame Erlebnis, welches sicherlich einmal mehr zur Stärkung der Chorgemeinschaft beitragen wird, war bei den Sängerinnen und Sängern deutlich zu spüren.

Dem Bericht des Kassenwartes Stephan Gelbhaar war zu entnehmen, dass der Chor auf gesunden finanziellen Füßen steht und für die kommenden Aufgaben und Projekte gut gerüstet ist.

Sowohl der Kassenwart als auch das Chorleitungsteam wurden entlastet und in ihren Ämtern bestätigt.

Begleitet durch lang anhaltenden Applaus wurde auch dem Chorleiter Bert Schmitz für seine Arbeit gedankt.

(von Kerstin Peters)